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Baden-Baden

Freitag, 28. Juni 2013

 

Spektakuläre Gangster-Aktion heute Morgen in Baden-Baden − Polizeiautos mit Krähenfüßen außer Gefecht gesetzt − Einbruch in Schmuckgeschäft in Sophienstraße

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Bericht: Christian Frietsch

Baden-Baden, 28.06.13, 12:00 Uhr Was sich heute am frühen Morgen gegen drei Uhr in verschiedenen Teilen des Baden-Badener Stadtgebietes abspielte, erinnert eher an ein fantasiereiches Drehbuch für einen Actionfilm. Im ganzen Stadtgebiet war die Gangstergruppe wohl aktiv. Am Ebertplatz wurden sogenannte Krähenfüße ausgelegt, um Einsatzwagen der Polizei, die von deren Standort von der Gutenbergstraße erwartet wurden, außer Gefecht zu setzen. Ziel war offenbar dann in aller Ruhe ein Schmuckgeschäft in der Baden-Badener Sophienstraße im Victoriahaus auf der Seite der Fußgängerzone auszuräumen. Im aktuellen Polizeibericht wird die in dieser Art zumindest in Baden-Baden bisher einzigartige Gangster-Aktion ausführlich geschildert:

«Mindestens zwölf Fahrzeuge wurden am Freitagmorgen durch im Bereich Ebertplatz ausgelegte Krähenfüße beschädigt. Kurz nach 03.00 Uhr wurde der Polizei eine verdächtige Wahrnehmung im Badener Ortsteil Geroldsau gemeldet. Ein Zeuge hatte drei Männer beim Übersteigen eines Zaunes bemerkt und sofort die Polizei verständigt. Auf der Anfahrt wurden zwei Streifenfahrzeuge in der Geroldsauer Straße durch ausgelegte Krähenfüße «außer Gefecht» gesetzt. Kurz danach wurde ein Einbruch in ein Schmuckgeschäft in der Sophienstraße gemeldet. Fast gleichzeitig gingen mehrere Anrufe von Verkehrsteilnehmern ein, die über ausgelegte Krähenfüße im Bereich Ebertplatz/B 500 gefahren waren und nun mit platten Reifen liegen geblieben waren. Die verständigten Beamten stellten fest, dass unbekannte Täter mit Schneidwerkzeugen die Eingangstür zum Geschäft geöffnet hatten. Ob etwas entwendet wurde, konnte noch nicht festgestellte werden. Ein Zeuge sah noch zwei maskierte Männer in Richtung des Marktplatzes flüchten. Nach bisherigem Sachstand wurden die selbstgemachten Krähenfüße ausgelegt, damit die Polizei nicht schnell genug an den Tatort gelangen konnte. Da die Beamten aber über verschiedene Straße anfuhren, gelang dies nur eingeschränkt. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Euro. Bei der Absicherung und Räumung der Gefahrenstellen durch die Feuerwehr erlitt auch noch ein Feuerwehrfahrzeug einen Reifenschaden.» Hinweise auf die fantasiereichen Gangster sind bisher noch nicht bekannt. Ebenso ist noch unklar, ob die Gangster überhaupt Beute machen konnten mit ihrer arbeitsintensiven Aktion.


Baden-Badener SPD und Grüne schließen sich Boykott der SWR-Feier nicht an − Joachim Knöpfel schimpft auf CDU, FDP und Freie Wähler: Diese müssten im «Dezember erst einmal zum Jagen getragen werden»

Vorschaugrafik Joachim Knöpfel


Bericht: Christian Frietsch

Baden-Baden, 28.06.13, 12:00 Uhr «Die Fraktionsvorsitzenden der Grünen und der SPD im Gemeinderat von Baden-Baden werden selbstverständlich die Einladung der beiden Ministerpräsidenten zur feierlichen Unterzeichnung des neuen Rundfunkstaatsvertrags annehmen» , heißt es in einer schriftlichen Erklärung von Joachim Knöpfel, SPD-Fraktionschef im Baden-Badener Gemeinderat. In seinen Ausführungen wirft der SPD-Chef den Fraktionen von CDU, FDP und den Freien Wählern vor diese hätten «Mitte Dezember 2012 erst einmal zum Jagen getragen werden» müssen, «um sich für den Erhalt und die Stärkung des Rundfunkstandortes Baden-Baden einzusetzen». Im gleichen Schreiben schimpft sich auch Beate Böhlen schon mal für die bald anstehenden Gemeinderatswahlen warm: «Die Argumentation der konservativen Fraktionsvorsitzenden des Baden-Badener Gemeinderates ist strukturkonservativ und eindimensional.»

Vorschaugrafik Beate Böhlen

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen und auch Landtagsabgeordnete schiebt den schwarzen Peter für die Schwächung des SWR-Standortes in Richtung Schwarz-Gelb und erinnert an die Fusion «von SWF und SDR, die maßgeblich von der CDU betrieben» worden sei. Und in einem ziemlich langen Satz belehrt die grüne Landtagsabgeordnete die Baden-Badener Protestler von CDU, FDP und FWG schon etwas polemisch: «Anstatt selbstbewusst hinzustehen und den anwesenden Ministerpräsidenten zu sagen: ‘Wir werden über unsere Mitglieder im Rundfunk- und Verwaltungsrat Einfluss auf die Stärkung des Standortes Baden-Baden ausüben, wir stehen hier und wollen unserer Sorge Ausdruck verleihen und sind dialogbereit’, ducken sich die Kollegen weg und gehen in die Schmollecke. Die Flexibilisierung, die im novellierten Staatsvertrag Einzug findet, hat den Anspruch, den SWR zukunftsfähig zu machen. Es geht darum, global zu denken und lokal zu handeln.» Zukunftsfähig sollte der SWR werden, aber nicht weiter einseitig auf Kosten Baden-Badens und des ganzen landesteils Baden. Das ist die Botschaft eines großen Teils der Bürger, die als Gebührenzahler auch mehr mitreden wollen. Immerhin finanzieren diese die oft umstrittenen Programme jedes Jahr mit weit mehr als mit 1000 Millionen Euro. Und wenn Herr Kretschmann vom Protest der Baden-Badener CDU, FDP und FWG-Stadträte erfährt, wird er dies vermutlich sogar mit einiger Genugtuung hören, denn «das ist eine lebendige Demokratie, endlich auch in Baden-Baden», wird er vielleicht insgeheim denken. Und schließlich noch eine wenig kühne These zur Farbenlehre: Ständen am frühen Mittwochmorgen nicht grün-rote Ministerpräsidenten im Baden-Badener Palais Biron am Rednerpult, sondern zwei CDU-Ministerpräsidenten, dann gäbe es auch vertauschte Rollen auch bei den Baden-Badener Politikern. Wie dem auch sei, in Baden-Baden lebt die Demokratie und der Protest gehört dazu. Das ist auch eine gute Nachricht. Auch für Beate Böhlen und Joachim Knöpfel. Die Revolution frisst halt manchmal ihre Kinder!


SWR mit Fehlbetrag von 1,4 Millionen Euro − Rundfunkrat mit einstimmigem Beschluss − 22 Planstellen werden nicht mehr besetzt

Vorschaugrafik SWR-Intendant Peter Boudgoust

Baden-Baden, 28.06.13, 12:00 Uhr Mit einem Fehlbetrag von 1,4 Million Euro hat der Südwestrundfunk sein Geschäftsjahr 2012 abgeschlossen. Die von den Gebührenzahler erbrachte Summe von einer Milliarde Euro und die Werbeeinnahmen reichten nicht ganz, um die öffentlich-rechtlichen Programme zu finanzieren. Dem Geschäftsjahr 2012 lagen Erträge in Höhe von 1.160,7 Millionen Euro und Aufwendungen in Höhe von 1.164,1 Millionen Euro zu Grunde. Der Fehlbetrag falle «wesentlich geringer als prognostiziert» aus. Dafür sind alle Gebührenzahler wohl auch sehr dankbar. Die Freude beim Rundfunkrat war wohl auch groß. Er stimmte dem Abschluss einstimmig zu. Intendant Peter Boudgoust kündigte an, dass er den Weg des «strategischen Sparens konsequent fortsetzen» wolle. Unter anderem sollen 22 Planstellen nicht wieder besetzt werden. Ein Personal-Tableau wie viele Planstellen die drei Standorte in Baden-Baden, Stuttgart und Mainz verlieren, war zur Stunde nicht zu finden. Ein Lacknusstest aus Baden-Badener Sicht wäre schon mal sinnvoll.

Weitere News für Baden-Baden und Rastatt mit Meldungen aus dem Rathaus Baden-Baden und Polizeibericht, 28. Juni 2013

Ökonomiegebäude abgebrannt

Vorschaugrafik Polizeibericht

Ötigheim, Polizeibericht Bis auf die Grundmauern abgebrannt ist ein Ökonomiegebäude im Gewann Hirschgrund. Am Donnerstagabend gegen 23.15 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass ein Ökonomiegebäude im Hirschgrund brennen würde. Die verständigten Wehren aus Ötigheim, Rastatt und Steinmauern bekämpften das Feuer, konnten aber nicht verhindern, dass das Gebäude in dem sich zwei Pkws, ein Traktor und diverse landwirtschaftliche Geräte befanden, völlig abbrannte. Der Sachschaden beträgt mehrere 10.000 Euro. Personen kamen nicht zu Schaden. Gegen 02.00 Uhr war das Feuer gelöscht. Im Einsatz waren 50 Wehrmänner mit 10 Fahrzeugen. Aufgrund der Rauchentwicklung wurde eine Durchsage im Verkehrsfunk veranlasst. Ob umweltgefährdende Stoffe ins Erdreich gelangten, wird momentan abgeklärt.

Riesenwiesenfest bringt Verkehrsänderungen
Aus dem Rathaus Baden-Baden Auf der Klosterwiese steht am Sonntag, 7. Juli, das Riesenwiesenfest bevor. Dazu wird die Lichtentaler Allee zwischen der Gunzenbachstraße und dem Klosterplatz in der Zeit von 10 bis 18 Uhr gesperrt. Eine Umleitung ist über die Maria-Viktoria-Straße, Falkenstraße, Lichtentaler Straße und Hauptstraße ausgeschildert. Der Gehweg entlang der Oos ist als gemeinsamer Fuß- und Radweg aus beiden Richtungen freigegeben.

Straßensperrung Langenäcker
Aus dem Rathaus Baden-Baden In Ebersteinburg ist im Gebiet Langenäcker auf Höhe der Hausnummer 41 seit gestern (28. Juni) bis Mittwoch, 3. Juli, die Straße wegen Autokranarbeiten gesperrt. Die Umleitung erfolgt innerhalb des Gebiets Langenäcker.

Bergengruenstraße gesperrt
Aus dem Rathaus Baden-Baden Die Bergengruenstraße ist bei Haus Nummer 12 von Dienstag, 2. Juli, bis Donnerstag, 4. Juli, für den gesamten Verkehr gesperrt. Grund sind Autokranarbeiten. Die Umleitung erfolgt über die Hardstraße, Vincentistraße, Markgrafenplatz, Hardäckerstraße sowie über die Vincentistraße, Scheibenstraße, Stephanienstraße und Hardstraße.

Schadstoffmobil wieder unterwegs
Aus dem Rathaus Baden-Baden Die nächste Sammlung für Problemstoffe aus Privathaushalten ist am Samstag, 6. Juli, in der Kernstadt an folgenden Sammelstellen: Ebersteinburg, Gemeindezentrum, von 8 bis 9 Uhr, Weststadt, Schweigrother Platz, von 9.30 bis 12 Uhr, Stadtmitte, Markgrafenplatz, von 12.30 bis 13.30 Uhr und in Lichtental, Clara-Schumann-Platz, von 14 bis 15 Uhr. Der städtische Eigenbetrieb Umwelttechnik weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass wegen der großen Gefahr für Kinder, die Annahmezeiten strikt einzuhalten sind. Die angelieferten Schadstoffe sollten möglichst genau beschriftet oder gekennzeichnet und am besten in der Originalverpackung angeliefert werden. Nur so ist ein reibungsloser Ablauf der Schadstoffannahme ohne wesentliche Verzögerungen möglich. Zum Sondermüll zählen Batterien, Spraydosen, Altmedikamente, Farben und Lacke, Verdünnungen, Pinselreiniger, Säuren, Laugen, Labor- und Fotochemikalien, Leuchtstoffröhren, Pflanzenschutzmittel und ähnliches. Auch Naturkorken können abgegeben werden. Die Sondermülltermine sind auch im Umweltkalender nachzulesen. Fragen beantworten die städtischen Abfallberater unter der Rufnummer 93-1520.

Kurklinik Berghof: Brandstiftung wahrscheinlich
Bühlertal, Polizeibericht Wie bereits berichtet, entstand beim Brand der ehemaligen Kurklinik Berghof, die zwischen der Gemeinde Bühlertal und Sand im Schwarzwald liegt, ein Millionenschaden. Bereits in der Nacht wurde festgestellt, dass das Feuer an zwei verschiedenen Stellen des Gebäudes ausgebrochen war. Den ganzen Donnerstag waren Brandermittler, ein Sachverständiger und Brandspürhunde im und um das Gebäude unterwegs um die Ursache zu lokalisieren. Beide eingesetzte Hunde schlugen an einer Stelle an. Entsprechende Proben wurden gezogen und zur Untersuchung fortgeschickt. Die bislang durchgeführten Ermittlungen erhärten den Verdacht auf Brandstiftung. Ein technischer Defekt konnte auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden.

Streit eskalierte
Gaggenau, Polizeibericht Am Donnerstagabend kam es aus noch ungeklärter Ursache in einer Gaststätte am Bahnhofsplatz zu einer verbalen und körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei 40 und 49 Jahre alten Männern. Die Streitigkeiten setzten sich anschließend vor der Gaststätte fort. Dabei wurde der 49-Jährige von seinem jüngeren Kontrahenten mit einem kleinen Taschenmesser im Brustbereich und Oberschenkel verletzt. Nach der Tat entfernte sich der Messerstecher, stellte sich aber kurz darauf der Polizei. Das Opfer verließ das Krankenhaus nach einer ärztlichen Behandlung. Der Messerstecher stand unter Alkoholeinwirkung. Ein Test ergab 1,5 Promille. Die Kriminalpolizei Rastatt/Baden-Baden hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Spannender Familientag der Jugendämter

Vorschaugrafik Familientag

Aus dem Rathaus Baden-Baden Einen spannenden Familientag der Jugendämter Baden-Baden und Rastatt mit viel Spaß, Spiel und Abenteuern erlebten die Teilnehmer kürzlich im Haus Nickersberg, Hundseck. Dieser stand unter dem Motto: Rollentausch. Die 30 Kinder bekochten die Eltern, und die Eltern bastelten tolle Geschenke wie etwa selbstbemalte Schürzen und Tücher sowie Tassen für die Kinder. Feine hausgemachte Lasagne, Tortellinisalat, Couscoussalat sowie zahlreiche andere Gerichte wurden von den Kindern für ihre Eltern gezaubert. Das abwechslungsreiche Buffet wurde in einem festlich geschmückten Saal eröffnet und genossen. Das anschließende aufregende Aktionsspiel im anliegenden Wald bereitete Kindern wie Eltern große Freude. Alles in allem bescherte der Familientag allen Teilnehmern einen unvergesslichen Tag, bei dem auch die Möglichkeit des notwendigen Austausches untereinander nicht zu kurz kam. Und der Wiederholung dieses Ereignisses im kommenden Jahr steht den Veranstaltern zufolge auch nichts im Wege.

Vergiftete Vögel aufgefunden
Muggensturm, Polizeibericht Anfang April wurden in einem Waldgebiet bei Muggensturm zwei verendete Mäusebussarde aufgefunden. Eine Untersuchung der Tiere ergab, dass diese offensichtlich vergiftete Fleischstücke aufgenommen hatten und dadurch zu Tode kamen. Nach den nun diese Woche vorliegenden Ergebnissen waren die Köder mit dem seit 2007 EU-weit verbotenen Pflanzenschutzmittelwirkstoff Carbofuran vergiftet worden. Die genaue Fundstelle ist im Gewann Unten am Bachgraben, südlich des Friedhofs. Hundebesitzer sollten in diesem Bereich auf ihre Tiere achten. Wer sachdienliche Hinweise geben kann wird gebeten, sich mit dem Polizeirevier Rastatt, Tel. 07222/761-0, in Verbindung zu setzen.

Ladendieb klaute 24 Packungen Kaffee
Baden-Baden, Polizeibericht Mit 24 Packungen Kaffee, die er in einem Geschäft in der Lichtentaler Straße am Donnerstag um 17.00 Uhr entwendet hatte, flüchtete ein 22-Jähriger bis zum Bertholdsplatz. Dort wurde er von den verständigten Beamten vorläufig festgenommen. Das Diebesgut wurde wieder ins Geschäft gebracht. Der 20-Jährige stand bei seiner Festnahme unter Alkoholeinwirkung, ein Test ergab 3,6 Promille, sowie unter dem Einfluss berauschender Mittel. Er war in den letzten Tagen bereits wegen gleichgelagerter Diebstähle auffällig gewesen.

Schmerzlindernde Mittel im 16. Jahrhundert − Vortrag im Stadtmuseum

Vorschaugrafik Vortrag im Stadtmuseum

Aus dem Rathaus Baden-Baden Im Rahmen der Sonderausstellung «Ärzte, Bader und Barbiere − Medizin zwischen Mittelalter und Moderne» im Stadtmuseum steht am Donnerstag, 4. Juli, 19.30 die Schmerzfreiheit in den Zeiten vor der modernen Anästhesie auf dem Programm. Lasst die Finger vom Opium, warnt der Wundarzt Hans von Gersdorff 1517 seine Kollegen, die Patienten werden nur unruhig und verlieren völlig den Verstand. Er selbst habe an die zweihundert Gliedmaßen amputiert und dazu nie ein Betäubungsmittel gebraucht. Wenn man allerdings auf schmerzlindernde Mittel nicht verzichten wolle, solle man ein Gebräu zusammenstellen, mit einem Schwamm aufsaugen und den Patienten daran «schmecken» lassen. Foto: Beinbruch, 16. Jahrhundert. Nach Hans von Gersdorff, Feldtbuch der Wundartzney, Historische Bibliothek der Stadt Rastatt im Ludwig-Wilhelm-Gymnasium.

Peter Wien liest Robert Musil
Aus dem Rathaus Baden-Baden In der Veranstaltungsreihe «Literatur am Nachmittag» liest Peter Wien «Die Verwirrungen des Zöglings Törless» von Robert Musil. Der nächste Termin ist am Mittwoch, 10. Juli, 15.30 Uhr, in der Stadtbibliothek in der Luisenstraße. Der Eintritt ist frei. Gäste sind willkommen.

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